Montag, 23. Februar 2009

Der Weg an sich ist einfach.

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Den Weg des Buddha kann man nicht in Worte fassen.

Er lässt sich nur unmittelbar erleben.

Setze keine Erwartungen in den Weg des Buddha.

Für eine Mutter ist es nichts besonderes, ein Kind zu haben.

Der Kern ist das Nicht-Anhaften, das Hinnehmen der Welt wie sie ist.

Zen bekundet sich im uninteressanten und ereignisarmen Leben des einfachen Mannes auf der Strasse - du brauchst keine Mönchskutte.

Finde den Frieden im Hier und Jetzt !
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Sonntag, 22. Februar 2009

Nicht anhaften - Leben und Tod


JEDERZEIT ZUM STERBEN BEREIT SEIN.

LEBEN ODER STERBEN, BEIDES HAT DIESELBE GÜLTIGKEIT.

TOD UND LEBEN, BEIDE SIND GLEICHWERTIG, STEHEN SICH AUF GLEICHER EBENE GEGENÜBER, SIND GLEICH GÜLTIG.

FÜR EINEN ZEN-MEISTER GIBT ES KEINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN LEBEN UND STERBEN.

DAS HEISST NICHT, DASS DU DAS LEBEN NICHT ACHTEN UND SCHÜTZEN SOLLST. ES BEDEUTET NUR, DAS DU NICHT AM LEBEN ANHAFTEN SOLLST UND DEN TOD VERACHTEN SOLLST.

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